Ablauf Outdoor.

Outdoor-Rituale verbinden bewusste Struktur, Natur und persönliche Entscheidung.
Der Ablauf folgt einer klaren Reihenfolge. Nichts geschieht spontan oder zufällig.
Wichtige Hinweise vorab

Keine bewusstseinsverändernden Substanzen:
Wir nutzen keinerlei bewusstseinsverändernde Substanzen. Zum Einsatz kommen ausschließlich anerkannte Heilkräuter aus dem Fachhandel (z. B. Tee oder Räucherwerk).
Bitte weise uns vorab auf Allergien oder Unverträglichkeiten hin.

Transparenz zur Bezahlung:
Du bezahlst ausschließlich meine Arbeitszeit für das Tätowieren, den Auf- und Abbau sowie die Anfahrtskosten.
Das Ritual selbst – das Begleiten, Führen und der spirituelle Prozess – ist kein kostenpflichtiger Bestandteil.

Hygiene hat immer Vorrang:
Bei Outdoor-Ritualen ist unser strenges Hygienekonzept fester Bestandteil des Ablaufs.
Hygiene kommt immer zuerst – unabhängig davon, wie viel Zeit sie benötigt.

Rechtlicher Hinweis:
Alle eingesetzten Methoden, Praktiken und Mittel sind wissenschaftlich belegt.
Wir geben kein Heilversprechen ab und sind keine Psychologen oder Therapeuten.
Wir begleiten dich als erfahrene Begleiter in einem persönlichen Prozess.

1 · Vorgespräch & Ausrichtung
Jede Outdoor-Session beginnt mit einem ausführlichen Vorgespräch, bei Bedarf auch per Videochat.
Ziel ist es, dich kennenzulernen und gemeinsam zu verstehen, was in der Session bewegt werden soll: innere Blockaden, herausfordernde Themen oder die bewusste Stärkung positiver Aspekte.
2 · Treffen & Reise zum sacred place
Das Ritual beginnt mit dem Treffen und der gemeinsamen Wanderung zum festgelegten sacred place.
Diese Reise markiert den Übergang vom Alltag in einen bewussteren Zustand.
Du trägst die Hälfte des Equipments.
Dies ist Teil deiner aktiven Teilnahmewir begegnen uns auf Augenhöhe.
3 · Ankommen & symbolische Reinigung
Am Ort angekommen nehmen wir uns Zeit zum Ankommen.
Bevor Tee getrunken oder Feuer entfacht wird, erfolgt eine symbolische Reinigung.
Mit einer Wasserschale werden Gesicht und Hände bewusst benetzt.
Dieser Schritt dient dem Abstreifen des Alltags und markiert den Eintritt in den rituellen Raum.
4 · Tee, Feuer & Eröffnung
Anschließend trinken wir einen Tee aus ausgewählten Kräutern.
Ein kleines Feuer wird entzündet, Räucherwerk wie Weihrauch kommt zum Einsatz.
Wasser und Feuer bilden den symbolischen Rahmen für den Beginn der Session.
Auf Wunsch benennen wir Gott – oder den Begriff, der zu deinem persönlichen Glauben passt – als Ausdruck von Achtsamkeit und Respekt.
5 · Musik & Übergang
Ruhige, tranceartige Musik begleitet die Einstimmung.
Du hast dabei Mitspracherecht.
Musik, Natur und Bewegung unterstützen Fokus und Präsenz.
6 · Aufbau & Hygiene
Anschließend bauen wir gemeinsam alle Bereiche auf: den rituellen Tattoo-Raum sowie sämtliche Hygienebereiche nach unserem professionell erarbeiteten Hygienekonzept.
Ordnung, Hygiene und klare Abläufe sind fester Bestandteil des Rituals und schaffen Sicherheit.
7 · Pause & gemeinsames Essen
Vor dem Tätowieren machen wir eine bewusste Pause.
Wir essen gemeinsam – angepasst an deine Ernährungsvorlieben.
Gemeinsames Essen stärkt Körper und Konzentration.
8 · Reinigung & Fokussierung
Nach der Pause wird das Feuer gelöscht.
Der Tattoo- und Hygienebereich wird erneut gereinigt, Räucherwerk kommt nochmals zum Einsatz.
Du legst dich hin.
Durch ruhiges, bewusstes Atmen, Musik und Natur kommst du zur Ruhe.
9 · Letzte Klärung
Bevor das Tattoo beginnt, klären wir ein letztes Mal:
Warum sind wir hier?
Was soll dieses Zeichen für dich markieren oder stärken?
10 · Tattoo & Intensivphase
Während des Tätowierens können Gedanken, Bilder oder innere Widerstände auftreten.
Psychologisch betrachtet handelt es sich um innere Prozesse, die in einem geschützten Rahmen sichtbar werden.
Meine Aufgabe ist es, dich zu begleiten und zu stabilisieren.
Deine Aufgabe ist es, präsent zu bleiben und dich – soweit es sich stimmig anfühlt – einzulassen.
Sollte sich der Prozess für dich nicht richtig anfühlen, wird das Ritual jederzeit respektvoll abgebrochen und gegebenenfalls neu angesetzt.
11 · Abschluss & Integration
Nach dem Tattoo folgt ein bewusster Abschluss.
Das Zeichen bleibt als persönlicher Marker für deine Entscheidung und innere Stärke.
Entwicklung geschieht nicht abrupt, sondern entfaltet sich oft leise über Zeit.
12 · Rückkehr & Dank
Wir trinken optional noch Tee oder essen etwas, bauen alles respektvoll ab, danken dem Ort und hinterlassen ihn sauber.
Eine kleine Gabe aus Naturmaterialien kann zurückgegeben werden, Müll wird vollständig mitgenommen.
Danach kehren wir gemeinsam zurück – nicht als ein anderer Mensch, sondern als ein klarerer Ausdruck dessen, was bereits in dir angelegt ist.

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