Das Ritual.
„Was meinst du mit "Ritual"? Was passiert da wirklich?“
Kein Schauspiel. Keine Kulisse. Keine erfundene Spiritualität.
der dich aus dem Gewohnten herauslöst
dich wieder in Beziehung setzt –
Für ein Ritualistisches Tattoo muss man bereit und Bewusst sein!
und Geist fordert und entwickeln kann
Nicht jede Handlung wirkt gleich tief.
Sie markierten Zugehörigkeit, Identität, Erinnerung.
sondern durch:
• Bewusstsein
• Verbindung
• Warnehmung
• Integrierung
Was bewusst vollzogen wird, bleibt.
Nicht aus Starrheit – sondern aus Erfahrung.
Ankommen. Reinigen. Fokussieren. Handeln. Abschließen.
Der Alltag wird abgelegt.
Tempo sinkt. Aufmerksamkeit sammelt sich.
Gespräche und Handlungen richten den Fokus nach innen.
Warum bist du hier?
Was soll dieses Zeichen markieren?
Schmerz, Dauer und Konzentration sind Teil der Verankerung.
Was Bestand haben soll, fordert Einsatz.
Der Übergang wird bewusst vollendet.
Ohne Abschluss kein Wandel.
und keine Therapie.
Nicht zur Inszenierung –
sondern weil der Körper auf Rhythmus und Ordnung reagiert.
Der Körper versteht sofort.
sondern vollzogen wird.
sichtbaren Zeugnis eines durchlebten Übergangs.
Keine Kopie.
Keine Schablone.
verwurzelt in alten Prinzipien,
übersetzt in die Gegenwart.
Geerdet.
Wirksam.
Du spürst, dass ein Ritual mehr ist als nur ein Wort?
Hast aber trotzdem noch Fragen? Mehr zum Ablauf findest hier: